Foto: ©Hartmut Möller, Hannover

Preisträger max 45 – Junge Architekten in Niedersachsen 2014

Umbau des ehemaligen St. Josefstiftes zu Wohnungen für eine Baugruppe

Hannover-Linden

Foto: ©Hartmut Möller, Hannover

Umbau des ehemaligen St. Josefstiftes zu Wohnungen für eine Baugruppe

Hannover-Linden
Projekt
Umbau des ehemaligen St. Josefstiftes zu Wohnungen für eine Baugruppe
Architekt
k+a architekten arnd biernath christian stock carsten weber
Bauherr
Bauherrengemeinschaft Bennostraße GbR

Bei diesem Projekt erschließt sich die Preiswürdigkeit erst auf den zweiten Blick. Es handelt sich um den Wiederaufschluss eines denkmalgeschützten Gebäudes, dessen Erscheinungsbild über die Jahre durch An- und Umbauten stark gelitten hatte. Ursprünglich errichtet als gründerzeitliches Krankenhaus, später genutzt als Pflegeheim ist nun die Bausubstanz energetisch saniert und in 13 Wohnungen für eine Bauherrngemeinschaft umgeplant worden. Die Architekten entfernten nicht nur Anbauten, legten historische Öffnungen und Loggien wieder frei und fügten Neues in zeitgemäßer Architektursprache hinzu, sondern sie moderierten und koordinierten die Bauherrngemeinschaft. Zu würdigen ist, dass so die Bürgergemeinschaft Stadt baut und in gemeinschaftlicher Arbeit Baukultur entstanden ist.

Foto: ©Hartmut Möller, Hannover
Foto: ©Hartmut Möller, Hannover
Foto: ©Hartmut Möller, Hannover
Foto: ©Hartmut Möller, Hannover

Preisträger

max 45 – Junge Architekten in Niedersachsen 2014

Bei diesem Projekt erschließt sich die Preiswürdigkeit erst auf den zweiten Blick. Es handelt sich um den Wiederaufschluss eines denkmalgeschützten Gebäudes, dessen Erscheinungsbild über die Jahre durch An- und Umbauten stark gelitten hatte. Ursprünglich errichtet als gründerzeitliches Krankenhaus, später genutzt als Pflegeheim ist nun die Bausubstanz energetisch saniert und in 13 Wohnungen für eine Bauherrngemeinschaft umgeplant worden. Die Architekten entfernten nicht nur Anbauten, legten historische Öffnungen und Loggien wieder frei und fügten Neues in zeitgemäßer Architektursprache hinzu, sondern sie moderierten und koordinierten die Bauherrngemeinschaft. Zu würdigen ist, dass so die Bürgergemeinschaft Stadt baut und in gemeinschaftlicher Arbeit Baukultur entstanden ist.